OpsRoom — operatives Echtzeit-Lagebild
OpsRoom ersetzt fragmentierte Koordination — Funkgeräte, WhatsApp-Gruppen, Papierlisten — durch ein gemeinsames operatives Lagebild in Echtzeit. Mit strukturierter Incident-Erfassung, Workflow-Engine und vollständigem Audit-Trail. Apache 2.0, exit-fähig, on-premise-tauglich.

Ein Lagebild für alle, statt fünf Insellösungen. OpsRoom ersetzt fragmentierte Koordination — Funkgeräte, WhatsApp-Gruppen, Papierlisten, Excel-Tracker, Whiteboards — durch ein gemeinsames operatives Lagebild in Echtzeit. Sichtbar für alle relevanten Personen, auf jedem Gerät, mit Audit-Trail über jede Eskalation und Maßnahme.
OpsRoom ist der Open-Source-Stack von datatactics für operatives Echtzeit-Management in komplexen Betriebsumgebungen. Die Plattform digitalisiert das, was heute über fragmentierte Kanäle läuft: Beobachtung, Eskalation, Koordination, Maßnahme, Dokumentation. Aus mündlichen Übergaben werden strukturierte Vorgänge mit Zeitstempel, Verantwortung und Verlauf. Zielgruppe sind Betriebe mit dutzenden bis hunderten gleichzeitig zu beobachtenden operativen Punkten — Flughäfen, Stadien, Messen, Shopping Center, Krankenhaus-Campus, Freizeitparks. Überall, wo verteilte Teams unter Zeitdruck koordiniert agieren müssen.
Was OpsRoom tut
Echtzeit-Lagebild. Live-Dashboard mit Status aller operativen Punkte. Interaktive Kartenansicht auf Basis echter Gebäudepläne. Updates über WebSocket, kein Polling, kein manueller Refresh. Wer am Bildschirm sitzt oder am Mobilgerät wischt, sieht den aktuellen Stand.
Strukturierte Incident-Erfassung. Mitarbeiter öffnen Vorgänge direkt aus der App — Desktop oder mobil. Strukturierte Formulare pro Vorgangstyp (Wartezeit, Belegung, Defekt-Anzahl, Crowd Density). Jeder Report erfasst automatisch: Was, Schweregrad, Wer, Wann.
Workflow-Engine mit Severity-Logik. Konfigurierbarer Multi-Step-Workflow pro Vorgangstyp. Rollenbasierte Berechtigungen pro Schritt. Automatische Erinnerungen bei stockenden Vorgängen. Regelbasierte Criticality aus erfassten Daten — Wartezeit über Schwellwert, Belegungsgrad über Limit, Sensorabweichung über Toleranz. Konsistente, objektive Eskalation ohne menschliches Urteil im ersten Schritt.
Sensor-Integration. Anbindung externer Sensorsysteme: Wartezeitsensoren, Belegungs-Counter, Temperatur-, Crowd-Density-, Queue-Length-Messung. Sensor-Updates erscheinen unmittelbar im Lagebild — die Plattform schließt Vorgänge automatisch, wenn Werte sich normalisieren.
Historische Analyse und Audit-Trail. Vollständiger Verlauf jeder Maßnahme. Metriken-Dashboard: Vorgänge pro Punkt, Dauer pro Severity, Wirksamkeit der Maßnahmen. Basis für Post-Event-Analyse, Personalplanung und Compliance-Reporting.
Querthema durch alle Capabilities: Low-Code-Konfigurierbarkeit. Workflows, Templates, Severity-Skalen, POI-Typen, Rollen-Berechtigungen — alles über Konfiguration zur Laufzeit anpassbar. Neue Standorte, neue Vorgangstypen, neue Eskalations-Logik kommen ohne Release-Zyklus in Produktion.
Im produktiven Einsatz
OpsRoom ist gewachsen aus dem produktiven Einsatz in einem Großbetrieb mit verteilten Teams und hunderten parallel zu beobachtenden Punkten — über mehrere Standorte, dutzende Sensorkategorien, automatische Wartezeit- und Belegungs-Eskalationen, Status-Tracking pro Vorgang, Koordination über mehrere Dienstleister, Notfall-Eskalation mit definierten Verantwortlichkeitsketten. Generalisiert ist die Plattform für jeden Betrieb mit komplexer operativer Lage einsetzbar — Flughafen, Stadion, Messe, Klinik-Campus, Industrie-Site, Shopping Center.
Open Source und Einstieg
OpsRoom läuft auf einer Apache-2.0-Runtime. Keine Stack-Lizenzen, keine Vendor-Lock-ins, exit-fähig in Standardformaten. Sie betreiben on-premise oder in jeder Cloud — Datenbank, Sensor-Adapter, Identity-Provider sind konfigurierbar, nicht vorgegeben. Sie können den Stack mitnehmen, wenn Sie sich von uns trennen wollen. Wir betreiben und entwickeln, weil Sie es wollen — nicht, weil ein Lizenz-Schloss Sie hält.
Der Zugang läuft über das Tactical Assessment: 30 Minuten online, eine erfahrene Engineering-Person hört zu, gibt die Einschätzung noch im Call. Wenn es passt, schließt der Architektur-Sprint mit einem validierten Umsetzungsplan plus Festpreis-Vorschlag für die Engineering-Phase.
